Urlaub der Superlative – Luxus in Utah erleben

Red Mountain Resort, Foto Credit: Red Mountain Resort

Red Mountain Resort, Foto Credit: Red Mountain Resort

November 2017. Utah ist bekannt für seine spektakulären Nationalparks, malerischen Highways und die unzähligen Outdooraktivitäten, die jährlich viele Abenteurer in den Bundesstaat locken. Doch es gibt auch eine ruhige und glamouröse Seite Utahs: Mit luxuriösen Unterkünften, exklusiven Ausflugsprogrammen und Gourmet-Hotspots bietet Utah Once-in-a-lifetime-Erlebnisse für Reisende, die dem Alltag entfliehen und sich im Urlaub verwöhnen lassen möchten. Urlaubsfotos mit Wow-Effekt sind hier vorprogrammiert.

Luxuriöses Wünstenerlebnis im Amangiri Resort

Pavilion & Swimming Pool des Amangiri Resort, Foto Credit Amangiri Resort

Pavilion & Swimming Pool des Amangiri Resort, Foto Credit Amangiri Resort

Inmitten der atemberaubenden Wüstenlandschaft Utahs liegt das 5-Sterne Spitzenhotel Amangiri Resort. Die Architekten haben das Luxusresort so entworfen, dass es mit natürlichen Farben und Materialien in der Landschaft verschmelzen kann. Das Amangiri bietet seinen Gästen vollkommene Abgeschiedenheit und wohltuende Entspannung, zum Beispiel im wunderschönen Spa-Bereich. Das Restaurant verspricht Sterneküche in entspannter Atmosphäre. Die Gäste können dem Koch dabei zuschauen, wie ihre Gerichte zubereitet werden oder ein romantisches Abendessen in der privaten Outdoor-Lounge mit Wüstenblick genießen. Die Mitarbeiter ermöglichen den Gästen nahezu jeden Wunsch und sind auf jegliche Aktivität bestens vorbereitet: Nationalparkbesuche, ob mit dem Auto, per Helikopter, geführt oder ungeführt – das Amangiri arrangiert alles individuell!
Übernachtung ab 1.290 EUR pro Nacht, zum Beispiel buchbar über Airtours.
Weitere Informationen: https://www.aman.com/resorts/amangiri

Schlemmen in Park City – das Gourmet-Restaurant Riverhorse on Main 

Riverhorse Main, Foto credit: Riverhorse on Main

Riverhorse Main, Foto credit: Riverhorse on Main

Park City ist eine Stadt für Genießer – egal, ob Bierfanatiker, Naschkatze oder Genussfan, zwischen den schier endlosen Möglichkeiten fällt es schwer, sich zu entscheiden. Das ultimative Gourmet-Erlebnis bietet das Riverhorse on Main. Das Restaurant ist eines der ältesten und angesehensten in Park City und befindet sich im restaurierten Gebäude Masonic Hall an der Main Street. Der renommierte Promikoch Seth Adams kreiert hier anspruchsvolle amerikanische Küche mit Fusionen zur westlichen und asiatischen Küche. Klassiker wie „Heilbutt aus Alaska in einer Macadiamia-Nuss-Kruste“ oder „Trio aus Wild mit Büffel, Reh und Hirsch“ sind nicht nur bei den Urlaubern, sondern auch bei den Einheimischen die Lieblingsgerichte. Chefkoch Adams folgt gerne Trends und bietet auch ein Menü für Veganer an!
Hauptgerichte ab 42 USD. Weitere Infos zum Riverhorse on Main: https://www.riverhorseparkcity.com/
Restaurant-Guide zu Park City: https://www.visitparkcity.com/eat-and-drink/restaurants/

Time to Relax! Wellness-Urlaub im Red Mountain Resort

Tai Chi Kurs beim Red Mountain Resort, Foto Credit: Red Mountain Resort

Tai Chi Kurs beim Red Mountain Resort, Foto Credit: Red Mountain Resort

Im Süden Utahs befindet sich die ultimative Wellness- und Fitness-Oase: das Red Mountain Resort in St. George. Das 4-Sterne-Hotel bietet seinen Gästen Erholung pur und ein abwechslungsreiches Aktivitätenprogramm. Vom Morgen-Yoga inmitten der wunderschönen Canyonlandschaft über ein Mittagessen mit einem Schamanen bis hin zum Rock Climbing – insgesamt werden über 50 Kurse angeboten. Jeder, der hier übernachtet, kann neue Energie tanken und sich selbst neu entdecken. Ein Verwöhnprogramm im großen Spa-Bereich darf natürlich nicht fehlen, egal ob es eine heilende Akkupunkturbehandlung oder eine klassische Hot Stone Massage ist. Am Abend kann man an einem Kochkurs teilnehmen oder den Tag mit einem Glas Wein unter klarem Sternenhimmel ausklingeln lassen.
Übernachtung ab 148 USD pro Nacht. Mehr Informationen zum Resort und Programm: https://www.redmountainresort.com/fitness-programs

Ski-Erlebnis der Superlative im Deer Valley Resort

Deer Valley Resort Ski With A Champion Programm, Foto Credit: Deer Valley Resort

Deer Valley Resort Ski With A Champion Programm, Foto Credit: Deer Valley Resort

Wer in Utah Skifahren geht, wird auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. Wer jedoch ein ganz besonderes Erlebnis sucht, sollte seinen nächsten Winterurlaub im Deer Valley Resort verbringen. Das erstklassige Skigebiet überzeugt mit dem besten Service und besonderen Angeboten wie einem „Ski-Valet-Service“ oder einer Skischuh-Wärmestation. Das Resort wurde zurecht erneut als „Bestes Skigebiet Nordamerikas“ ausgezeichnet. Den ersten Platz belegte das Deer Valley Resort ebenso bei den World Ski Awards wie auch bei der Leserumfrage des renommierten „SKI Magazine“. Eine wohl einmalige Erfahrung bietet das Programm „Ski with a Champion“. Hierbei können Skifans einen halben oder ganzen Tag mit einem Skiprofi  (z.B. Heidi Voelkl) erleben. Insgesamt sieben professionelle Skisportler, die unter anderem auch bei den Olympischen Winterspielen antreten, machen den Tag auf der Piste zum absoluten Highlight und verraten noch dazu ihre persönlichen Tipps.
Weitere Informationen zum Deer Valley Skiresort: http://www.deervalley.com/Planning/WinterGuide
„Ski with a Champion“-Programm: Kosten für einen halben Tag: 1.200 USD. Weitere Informationen: http://www.deervalley.com/WhatToDo/Winter/SkiWithAChampion

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Unterwegs wie die Einheimischen – die besten Geheimtipps in Utah

Antelope Island State Park, Utah. USA. Rippled lake bed of Great Salt Lake exposed by low water level at White Rock Bay. Brine fly pupae cases & bluegreen algae lie in orange & green windrows. Light of sunset illuminates Elephant Head on Antelope Island in distance. Great Basin.

White Rock Bay auf Antelope Island. Foto Credit: Scott T. Smith | Utah Office of Tourism

Oktober 2017. Die spektakuläre Natur und Landschaft in Utah ist etwas ganz Besonderes – zurecht gibt es hier fünf sehr beliebte Nationalparks, 43 State Parks und sieben Nationale Monumente und der US-Bundesstaat bietet somit ein schier endloses Angebot an Höhepunkten. Während Reisende sich weitestgehend in den Nationalparks aufhalten, erkunden die Einheimischen lieber die weniger bekannten „Secrets of Utahs“. Denn diese sind nicht selten mindestens genauso schön wie die großen Touristenattraktionen. Es lohnt sich also abseits der üblichen Touristenpfade einen Abstecher zu machen und die echten Geheimtipps wie ein Einheimischer zu entdecken.

Das „Hinterland“ Utahs – das Grand Staircase-Escalante National Monument

Lower Calf Creek. Foto Credit: Kane County Office of Tourism

Lower Calf Creek. Foto Credit: Kane County Office of Tourism

Das weite Gebiet des Grand Staircase-Escalante National Monument mit seinen einzigartigen Canyon- und Wüstenlandschaften ist in vielen Bereichen heute noch unerschlossen. Die meisten Reisenden fahren hier vorbei und verpassen somit einen echten Geheimtipp, denn das Monument hat vieles zu bieten: Tiefe Schluchten und smaragdgrüne Flusstäler, weiße Sandstein-Hoodoos und groteske Felsformationen sowie eindrucksvolle Wasserfälle. Die wahren Schönheiten verbergen sich hier auf abgelegenen Wanderwegen und eine solche Tour im „Hinterland“ ist wohl eine der prägendsten Erfahrungen, die bei einem Roadtrip durch Utah gesammelt werden kann. Besonders für Abenteuerlustige und Fotoliebhaber empfiehlt sich eine Erkundungstour eines „Slot Canyons“. Hier gibt es einige der schönsten Slot Canyons des Südwestens, zum Beispiel den Peek-A-Boo, den Zebra oder den Spooky Canyon, drei Slot Canyons der Extraklasse.

Weitere Infos zu dem Grand Staircase-Escalante Monument: https://www.visitutah.com/places-to-go/most-visited-parks/grand-staircase-escalante
Tipps für Slot Canyons: https://www.visitutah.com/things-to-do/outdoor-adventures/slot-canyons/

Wilde Tiere auf Antelope Island beobachten

Bison auf Antelope Island. Foto Credit: Steve Greenwood | Utah Office of Tourism

Bison auf Antelope Island. Foto Credit: Steve Greenwood | Utah Office of Tourism

30 Minuten von Salt Lake City entfernt ist dieser State Park einer der beliebtesten bei den Einheimischen, insbesondere bei Familien. Bereits die Anreise ist besonders schön, denn Besucher fahren über eine lange Brücke und überqueren dabei den beeindruckenden Great Salt Lake. Auf der Insel angekommen hat man das Gefühl die Zivilisation und den Trubel hinter sich zu lassen. Antelope Island ist die größte Insel auf dem Great Salt Lake und bietet knapp über 60 Kilometer Wander- und Radfahrwege. Das Highlight der Insel sind jedoch die freilebenden Tiere. Nicht selten sieht man imponierende Bisons und majestätische Gabelböcke die an die Antilopen aus Afrika erinnern. Tipp: Auf der Insel mit dem Wohnmobil übernachten! Der State Park bietet einen wunderschönen und einsam gelegenen Campingplatz. Es ist ein wahres Erlebnis im See zu baden und den Abend unter dem klaren Sternenhimmel ausklingen zu lassen.

Weitere Infos zu dem Antelope Island State Park: https://www.visitutah.com/places-to-go/state-and-federal-recreation-areas/northern/antelope-island/
Campgrounds auf Antelope Island: https://stateparks.utah.gov/parks/antelope-island/camping-opportunities/


Goblin Valley State Park – Landschaft wie auf dem Mars                                            

Goblin Valley State Park. Foto Credit: Michael Kunde | Utah Office of Tourism

Ein Besuch im Goblin Valley State Park ist für jeden Utah-Reisenden ein echter Höhepunkt, denn die surrealistisch anmutende Kulisse, die einen dort erwartet, ist mit keinem anderen Fleck auf der Erde vergleichbar. Viele behaupten wohl deshalb auch, dass diese besondere Landschaft dem Mars am ähnlichsten kommt. Im dem abgelegenen Goblin Valley befinden sich zahlreiche zu Stein gewordene Kobolde und Pilze. Da es keine befestigten Wege gibt muss man das labyrinthartige Tal zu Fuß erkunden – was ein wahres Abenteuer ist und besonders Spaß macht. Für Fotoliebhaber empfiehlt sich ein Besuch am Morgen oder am Abend, um atemberaubende Fotos zu schießen, wenn die tiefe Sonne tanzende Schatten auf den Gesteinsformationen hinterlässt.

Weitere Infos zu dem Goblin Valley State Park: https://stateparks.utah.gov/parks/goblin-valley/

Vernal – auf den Spuren der Vergangenheit

Dinosaurierspuren im Red Fleet State Park in der Nähe von Vernal Foto Credit: Utah Office of Tourism

Vernal wird von den meisten unterschätzt. Die kleine Stadt im Nordosten Utahs bietet Zugang zu echten Geheimtipps und unbegrenzten Abenteuerspaß für Groß und Klein. Ein besonderes Highlight ist das Dinosaur National Monument. Den Park kann der Besucher zu Fuß, per Boot oder im Jeep erkunden. Mehr als 1.500 Fossilien und Fußstapfen von Dinosauriern sind hier angesammelt und können bestaunt werden. Besonders aufregend ist eine Rafting-Tour auf dem Green River. Der Fluss bietet verschiedene klassifizierte Abschnitte mit unterschiedlichen Stromschnellen-Kategorien und ist eines der besten Wildwassergebiete des Landes. Wer sich zudem für Geschichte und Petroglyphen interessiert sollte unbedingt eine Wanderung bei der McConkie Ranch machen. Kurze Wanderwege entlang des Dry Fork Canyon führen zu beeindruckender Felsbildkunst der Fremont Indianer.

Weitere Informationen zu Vernal: https://www.visitutah.com/places-to-go/cities-and-towns/vernal
Mehr Informationen zu dem Dinosaur National Monument: http://www.dinoland.com/dinosaur-national-monument/

 

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Grenzenloser Skispaß: 4 Gründe, warum Sie Ihren nächsten Skiurlaub in Utah planen sollten

Snowbird. Foto Credit: Kevin Winzeler│Visit Salt Lake

Snowbird. Foto Credit: Kevin Winzeler│Visit Salt Lake

August 2018. Utah gehört ohne Zweifel zu den Skigebieten, die jeder Wintersportler auf seiner Wunschliste haben sollte. Anspruchsvolle Skipisten für alle Könnerstufen, keine Warteschlangen und nicht zu vergessen – der „Greatest Snow on Earth“®. Skifahren in Utah ist für europäische Winterurlauber eine fantastische Abwechslung! 14 exzellente Skigebiete locken Skifans aus der ganzen Welt und brüsten sich mit dem berühmten Pulverschnee und traumhaft sonnigen Wintertagen. Von dem Tiefschneeparadies Powder Mountain über den familienfreundlichen Hausberg Beaver Mountain bis hin zum Alpen-Chic im Deer Valley Resort und in Park City beim jährlichen Sundance Film Fest – der US-Bundesstaat bietet vielfältige Winterabenteuer für jeden Geschmack.

1. ) Locker flockig – Der “Greatest Snow on Earth” ®

Pulverschnee in Utah. Foto Credit: Tom Winter|Visit Salt Lake

Pulverschnee in Utah. Foto Credit: Tom Winter|Visit Salt Lake

Ja, es gibt ihn wirklich, den legendären Pulverschnee, Puderschnee oder auch Champagnerschnee, den “besten Schnee der Welt“. Was macht ihn anders? Der Schnee in Utah ist sehr trocken und somit unglaublich leicht und locker. Die idealen Bedingungen für weichen Pulverschnee sind in Utah gegeben, besonders über den Cottonwood Canyons bei Salt Lake City. Hier fällt jährlich über 12,7 Meter frischer Puderschnee. Das Fahren auf menschenleeren Pisten im ultraweichen Schnee durch atemberaubende Winterlandschaften ist ein Traum für jeden Skifahrer und Snowboarder und mit den Alpen kaum zu vergleichen. Der Schnee kann kommen!
Informationen zur Saison-Eröffnung und den Schneeverhältnissen der Utah Ski Resorts:  https://www.skiutah.com/snowreport
Weitere Informationen zum „Greatest Snow on Earth”® gibt es hier.

2. ) Après-Ski mit Craft Beer und trendiger Kultur-Szene

Après Ski in Park City. Foto Credit: Dan Campbell|Park City Chamber Bureau

Après Ski in Park City. Foto Credit: Dan Campbell|Park City Chamber Bureau

Utah bietet das Beste aus beiden Welten: am Tag Weltklasse-Skipisten und nach Sonnenuntergang vielfältige Kultur und Kulinarik erleben. In Salt Lake City kann man den großstädtischen Lifestyle mit Theater-Aufführungen, Museen und einer aufregenden Bar- und Pubszene zelebrieren. Am nächsten Morgen lockt ein neues Skiabenteuer in einem der bezaubernden 14 Skiresorts. Und das Allerbeste: Zehn der Skigebiete sind in weniger als einer Stunde von der Hauptstadt Utahs zu erreichen. Feinschmecker werden in Ogden, Park City und Salt Lake City von den zahlreichen und mehrfach ausgezeichneten Restaurants und Brauereien begeistert sein und Spaß daran finden, sich durch verschiedene selbstgebraute Biersorten zu probieren. Also: Cheers und ab ins Skiparadies!
Craft-Brauereien in Utah: https://www.visitutah.com/things-to-do/food-nightlife/craft-brewing/
Restaurants in Park City: https://www.visitparkcity.com/eat-and-drink/restaurants/
Après-Ski in Ogden: http://www.visitogden.com/dine/

3.) Paradies für Winterabenteuer abseits der Skipisten

Fat Tire Biking in Park City. Foto Credit: Mike Schirf│White Pine Touring

Fat Tire Biking in Park City. Foto Credit: Mike Schirf│White Pine Touring

Erleben Sie Ihr persönliches Winterwunderland in Utah! Wer mal einen Tag Pause von den atemberaubenden Pisten machen möchte, der wird neben Schneemobiltouren, Schneeschuhwanderungen, Schlittschuhlaufen und Eisfischen noch mehr Action im Schnee finden. Probieren Sie doch mal mit einem Fat-Tire Bike durch den Schnee zu gleiten, Spaß und Spannung garantiert. Wechseln Sie die Perspektive bei einer Fahrt mit dem Hundeschlitten oder mit dem Heißluftballon und bestaunen Sie die glitzernde Winterlandschaft. Wer es ganz abenteuerlich mag, der sollte die Höhlen und Canyons beim Eisklettern erkunden. Die berühmten Nationalparks im Süden Utahs bieten eine verlockende Abwechslung zu den Skipisten und sind zu der Jahreszeit ein echter Geheimtipp!
Fat Tire Biking Tour 150 $ (3 Stunden; geführte Tour), zum Beispiel bei White Pine Touring. Durchgeführt werden die Touren von November bis April.
Schneemobiltouren ab 125 $ (60 Minuten), zum Beispiel bei Lofty Peaks oder Thousand and Peaks.
Routenvorschläge für Schneeschuhwanderungen in Utah.

4.) Grenzenloses Skivergnügen – erkunden Sie das größte Skigebiet der USA

Nachtskifahren in Alta. Foto Credit Kevin Winzeler|Visit Salt Lake

Nachtskifahren in Alta. Foto Credit Kevin Winzeler|Visit Salt Lake

Mit dem größten und besten Skigebiet der USA ist Utah die erste Wahl für einen Skiurlaub in Nordamerika! In 2015 hat Park City die größten Umbaumaßnahmen in der Geschichte der amerikanischen Skiindustrie unternommen, wobei der Zusammenschluss der beiden Skigebiete Park City Mountain Resort und Canyons Resort zum größten Skigebiet der USA führte. Hier bietet das über 3.000 Hektar große (über 4.000 Fußballfelder!) und abwechslungsreiche Terrain einen grenzenlosen Skispaß für Groß und Klein. Besucher aus aller Welt kommen nach Utah, um anspruchsvolle Racing-Pisten, steile Tiefschnee-Passagen und olympischen Anforderungen entsprechenden Angebote und Einrichtungen zu erleben. Tipp: Auch nach Sonnenuntergang hört der Skispaß nicht auf. In Brighton, Alta oder Nordic Valley können Abenteurer die beleuchteten Skipisten ganz für sich haben – eine Verlockung für jeden Skifan!

Nachtskifahren ist möglich in folgenden Skigebieten: Brian Head, Cherry Peak, Nordic Valley, Park City, Powder Mountain, Alta, Snowbird, Sundance. Die Resorts haben meistens bis 21.00 Uhr geöffnet.
Mehr Informationen zum Nachtskifahren in Utah: https://www.skiutah.com/blog/authors/jodi/night-skiing-enjoy-the-silence

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Glamping – Camping mit Glamour in Utah

Juni 2017. Glamping – das ist der neueste Trend in Utah. Wenn amerikanisches Safari-Feeling mit den Vorzügen eines Hotels verbunden wird, sind Besucher mitten drin – in der Natur und beim Glamping. Ob die Natur des Bear Lakes im Norden von Utah genießen, „Moab under Canvas“ und „Under Canvas® Zion“ erleben oder in Jurten im Escalante Grand Staircase Monument übernachten – Glamping ist wie geschaffen für Großstadt-Abenteurer, die abends nicht auf ein komfortables Bett verzichten wollen.

Übernachten wie die Siedler im 19. Jahrhundert

Foto Credit: Conestoga Ranch | Utah Office of Tourism

Foto Credit: Conestoga Ranch | Utah Office of Tourism

Rund zwei Stunden nördlich von Salt Lake City liegt die Conestoga Ranch direkt am türkisblauen Bear Lake in Garden City. Auf rund sieben Hektar bietet das Camp-Resort von einfachen Zelten für zwei Personen, über große Zelte für Gruppen von sechs bis acht Gästen bis hin zu Luxus-Varianten mit eigenen Badezimmern und integrierter Badewanne alles was sich das Abenteuer-Herz in gut ausgestatteten Betten erträumen lässt. Besonderheit auf der Conestoga Ranch sind die Siedler-Wagen, die im authentischen Stil des 19. Jahrhunderts nachgebaut sind. Pures Wild-West Feeling kommt auf, wenn sich Freunde eine eigene Wagenburg zusammen stellen. Es gibt Wagen für Paare mit einem großen King-Bett oder für Familien, die zusätzlich zwei Stockbetten integrieren. Auf dem Areal befindet sich ein Grill-Restaurant sowie ein Open-Air Restaurant-Pavillon, in dem Frühstück, Mittag- und Abendessen serviert wird.
http://conestogaranch.com/
Saison: 19. Mai bis 1. Oktober 2017
Je nach Saison kostet die Nacht in einem Siedlerwagen für 2 Personen rund 180 Euro

Moab under Canvas

Foto Credit: Moab under Canvas | Utah Office of Tourism

Foto Credit: Moab under Canvas | Utah Office of Tourism

Mitten in der Wüste, umgeben von tiefen Canyons und erhabenen Plateaus liegt „Moab under Canvas“. Die phantastische Szenerie rund zehn Kilometer nördlich von Moab ist der ideale Ausgangspunkt, um den Arches National Park oder Canyonlands zu erkunden. Die luxuriösen Zelte meist mit eigenem Bad, bieten Besuchern die Möglichkeit mitten in Utahs spektakulärer Wüste zu übernachten, ohne auf den Komfort von zu Hause zu verzichten. Die Preise gelten pro Zelt und bis zu vier Personen. Weitere Personen können in einem Tipi für rund 22 Euro (25 USD) übernachten, das direkt neben dem angemieteten Zelt aufgebaut wird. Auch Hunde sind dort willkommen.
http://www.undercanvas.com/camps/moab/
Saison: 9. März bis 22. Oktober 2017
Zelt für bis zu 4 Personen pro Nacht ab rund 200 Euro

Under Canvas Zion

Foto Credit: Marilynne Mungovan - Under Canvas Zion

Foto Credit: Marilynne Mungovan – Under Canvas Zion

Das größte Areal umfasst „Under Canvas Zion“ mit seinen knapp 80 Hektar. Es grenzt direkt an den Park und seine spektakuläre Natur an. Es ist das neueste Luxus Camping, das in diesem Sommer in Utah eröffnet wird. Über 60 Glamping-Zelte geben den Besuchern die Möglichkeit, direkt unter den Sternen inmitten der majestätischen roten Felsen zu schlafen. Es gibt verschiedene Zelt-Kategorien, die meist ein eigenes Bad sowie ein King-Bett mit luxuriöser Bettwäsche umfassen. Besonderheit beim „Stargazer“-Zelt ist ein eingebautes Fenster direkt über dem Bett von dem aus der Sternenhimmel zum Greifen nahe wird. Die „Suite“-Zelte sind ein bisschen abgelegener und haben die beste Aussicht im Camp.
http://www.undercanvas.com/camps/zion/
Saison: 17. August bis 12. November 2017
Zelt für bis zu 4 Personen pro Nacht ab rund 200 Euro

Übernachten wie die Nomaden im Escalante Grand Staircase Monument

Foto Credit: Escalante Jurten – Alana Lange Photography | Utah Office of Tourism

Foto Credit: Escalante Jurten – Alana Lange Photography | Utah Office of Tourism

Luxus Camping zum Teil sogar mit eigenen Küchen, Baldachin-Betten sowie einer eigenen Terrasse zum draußen sitzen ermöglichen die Jurten im Escalante Grand Staircase Monument. Ursprünglich von den Nomaden in Zentralasien als Unterkünfte genutzt finden sie in Utah ihre neue Heimat im Red-Rock Gebiet. Mitten von beeindruckender Natur, mit acht Hektar „eigenem“ Land umgeben sind sie in Wacholderbäume eingebettet. Spektakuläre rote Felsformationen, Wasserfälle und diverse Wandermöglichkeiten sind nur einen Steinwurf von den Jurten entfernt.
 https://www.escalanteyurts.com/
Saison: ganzjährig
Jurte für 4 Personen pro Nacht ab rund 200 Euro

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In die Röhre kucken – mit Utahs Dark Sky Programmen

 

The view looking out of Double Arch at night, with the Milky Way. Arches National Park, Utah, USA. Taken with a Sigma 15mm fisheye lens.

Foto Credit: Double Arch | Utah Office of Tourism

Mai 2017. Siebzehn international zertifizierte Dark Sky Parks gibt es in USA – neun davon liegen in Utah, so viele wie in keinem anderen Bundesstaat in den USA. Im vergangenen Monat kam als neunter ganz aktuell Antelope Island State Park hinzu.
Der Astro-Tourismus wird in Utah groß geschrieben. Die Sterne und die Milchstraße scheinen hier zum Greifen nahe zu sein und ihr Anblick stellt ein beeindruckendes Erlebnis dar. Viele ansässige Astrologie-Experten und Park Ranger sind darum bemüht, die Natur zu schützen und die Lichtverschmutzung möglichst gering zu halten. Für Besucher lohnt sich ein Blick durch die Röhre, denn viele Parks bieten eigene Veranstaltungen an, die Touristen den Zauber der Sterne näher bringen.

Astronomie – Festival im Bryce Canyon

Natural Bridge Arch in Bryca Canyon National Park, with the Milky Way above. This is a panorama of 8 vertical images taken with a Canon 6D camera, Canon 16-35 mm 2.8 lens at 16 mm, f/2.8, 30 sec exposures, and ISO 6400. Hope you enjoy! After Midnight Landscapes //Facebook

Foto Credit: Bryce Canyon Natural Bridge | Utah Office of Tourism

Bryce Canyon mit seiner erhöhten Lage und der trockenen, sauberen Luft ohne Lichtverschmutzung eignet sich perfekt zur Beobachtung der Sterne. Der Park ist so dunkel, dass die Milchstraße wie ein Regenbogen-Sternenband von Horizont zu Horizont erscheint. In einer mondlosen Nacht strahlen Venus und Jupiter so stark, dass sie sogar Schatten werfen. Besucher können an einer Multimedia Show teilnehmen und im Anschluss mit Erklärungen eines Rangers das stille Naturschauspiel durch Teleskope beobachten.
Vom 21. bis 24 Juni findet das „17th Annual Astronomy Festival“ statt. Kostenlose Vorträge, Teleskop-Einführungsprogramme und gemeinsames Sternekucken unter fachmännischer Anleitung durch die Park Ranger und Astronomie-Experten vor Ort stehen dann auf dem Programm. (www.nps.gov/brca)

Cedar Breaks feiert im Sommer Stern-Partys

Foto Credit: Cedar Breaks | Utah Office of Tourism

Vom 28. Mai bis 30. Juni steigen samstags in Cedar Breaks die Stern-Partys. Start ist um 20:30 Uhr am Point Supreme. Kurz bevor die Sonne untergeht erzählen Rangers Geschichten über den Nachthimmel. Wenn es dann dunkel ist haben Besucher die Chance, mit den Park-Teleskopen einen Blick auf die himmlischen Wunder zu werfen, vom Mond, über Jupiter oder Saturn, bis zu den Sternenhaufen oder den Galaxien. Mit Lasern führen Ranger durch die Sternenkonstellationen und tauchen ein in die himmlische Mythologie. Reservierungen sind nicht nötigt. Warme Kleidung und eine Taschenlampe werden jedoch empfohlen.
(https://www.nps.gov/cebr/planyourvisit/event-details.htm?event=E3E1FFC1-1DD8-B71B-0B303010D0263977)

15.000 Sterne funkeln im Natural Bridges National Monument

Foto Credit: Natural Bridges - Owachomo-Bridge | Utah Office of Tourism

Foto Credit: Natural Bridges – Owachomo-Bridge | Utah Office of Tourism

Die erstaunliche Kraft des Wassers hat bei Natural Bridges National Monument drei spektakuläre natürliche Brücken in den White Canyon eingeschnitten. Diese atemberaubenden Felsbrücken haben Namen der Hopi Indianer: zarter Owachomo bedeutet ‚Fels Hügel‘, massive Kachina heißt ‚Tänzer‘ und Sipapu ist der ‚Ort der Entstehung‘. Aufgrund seiner abgeschiedenen Lage und Dunkelheit eignet sich Natural Bridges hervorragend für das Dark Sky Programm. Die Park Ranger haben sogar ihre eigene Beleuchtung so reduziert, dass die Lichtverschmutzung noch geringer ist. Während man in städtischer Umgebung mit Glück um die 500 Sterne am Himmel sieht funkeln über 15.000 Sterne sichtbar für das menschliche Auge rund um die Felsgiganten.
Natural Bridges National Monument wurde 2007 als erster Dark Sky Park zertifiziert. Park Ranger bieten zwei Mal pro Woche astrologische Führungen durch den Park. (https://www.nps.gov/nabr/learn/nature/darkskypark.htm)

Dark Sky Parks in Utah

 Über die International Dark-Sky Asscociation

Die ida – International Dark-Sky Asscociation – mit Sitz in Tucson Arizona kümmert sich um den Schutz des Nachthimmels. 1988 gegründet geht sie weltweit gegen die Lichtverschmutzung vor und informiert Menschen über deren Folgen. Die ida arbeitet zusammen mit Stadtplanern, Politikern, der Licht-Industrie und Parks, um intelligente Lösungen für den Schutz des Nachthimmels zu finden. Denn weniger Lichtverschmutzung wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit von Menschen und Tieren sowie den fortschreitenden Klimawandel aus. (http://darksky.org)

Presseinformationen und Fotos zum Download:
http://kubeile-pr.de/category/kubeile-pr-pressearchiv/tourismus/

Neues National Monument in Utah: Bears Ears

Januar 2017. Zum Ende der Regierungszeit von Barack Obama wurde am 28. Dezember 2016 in Utah ein neues National Monument ausgerufen: das Bears Ears National Monument. Das Gebiet umfasst 547.073 Hektar und befindet sich im Südwesten von Utah in San Juan County. Bears Ears umfasst Canyons aus Sandstein, Wüsten-Mesas und Berge mit Weideland und bildet eine der dichtesten und bedeutendsten kulturellen Landschaften der USA. Die Proklamation zum National Monument soll das seit Tausenden von Jahren von Indianern bewohnte Land schützen.

Foto Credit: Jenny Lemonpie | Utah Office of Tourism

Foto Credit: Jenny Lemonpie | Utah Office of Tourism

Bears Ears National Monument grenzt im Norden fast an Moab und den Arches National Park an, im Süden geht es bis nach Bluff und Mexican Hat und ist damit nur rund 30 km von Monument Valley entfernt. Der Name des National Monument bezieht sich auf die beiden außergewöhnlichen und von allen Himmelsrichtung deutlich sichtbaren Erhebungen. Die indigene Bevölkerung der Region hat in allen Sprachen dafür dieselbe Bezeichnung – Hoon’Naqvut, Shash Jáa, Kwiyagatu Nukavachi, Ansh An Lashokdiwe oder „Bärenohren“.

Foto Credit: Jenny Lemonpie | Utah Office of Tourism

Foto Credit: Jenny Lemonpie | Utah Office of Tourism

Der Landstrich ist seit Tausenden von Jahren von Indianern besiedelt. Es ist das Land der Vorfahren vieler Indianerstämme und besonders für die Stämme der Ute Mountain Tribes, der Navajo Nation, der Ute Indian Tribe of the Uintah Ouray, der Hopi Nation und des Zuni Tribes heilig. Es existieren dort über 5.000 Jahre alte Felszeichnungen und Bildzeichen. Zahlreiche Fels-Kunstwerke, Felsenbehausungen, zeremonielle Stätten und eine Vielzahl an historischen und für die Indianerstämme heilige Orte finden sich ebenfalls dort. Bis heute hat der Landstrich eine hohe kulturelle Bedeutung für die Ureinwohner, die dort weiterhin traditionelle Zeremonien abhalten.
Darüber hinaus ist die Gegend eine paläontologische Goldgrube. Einige der bedeutendsten Fossilien der USA finden sich dort, deren Schutz für weitere Forschungen unerlässlich ist.

Presidential Proclamation for Bears Ears National Monument: https://www.blm.gov/sites/blm.gov/files/documents/files/2016bearsears.prc_.rel_.pdf

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Winter-Wunderland abseits der Skipisten

Dezember 2016. Der strahlend blaue Himmel kontrastiert den roten Navajo-Sandstein. Federleichte Schneeflocken rieseln leise auf die unberührte Natur und setzen den Felsen weiße Häubchen auf. Erholsame Einsamkeit erleben Besucher in Utah abseits der Skipisten. Wer die Ruhe in der Natur genießen möchte, für den ist gerade der Winter eine hervorragende Reisezeit. Das trockene Klima ist wegen des ausgleichenden Effekts des Großen Salzsees nicht so rau und frostig wie östlich der Rocky Mountains. Die meisten Nationalparks sind ganzjährig geöffnet und entfalten im Winter einen ganz eigenen Zauber.

Bryce Canyon – wo die Hoodoos Mützen tragen

Weiße Mützen auf den Hoodoos im Bryce Canyon Nationalpark

Weiße Mützen auf den Hoodoos im Bryce Canyon Nationalpark

Von November bis März liegen die Höchsttemperaturen tagsüber bei 0 bis 5 Grad Celsius. Die Straße entlang des Bryce Canyon ist im Winter geräumt und macht den Zugang zum Rim Trail entlang des Canyons auch für Langläufer einfach erreichbar. Eine gespurte Loipe startet vom Ruby’s Inn, dem nur wenige Schritte von der Hauptstraße entfernt gelegenen Hotel im rustikalen Hüttenstil. Sie führt in den Park und zu den malerischen Aussichtspunkten. Fast alleine haben Wintersportler den phantastischen Ausblick auf die mit Schnee bedeckten, farbigen Felssäulen, die Hoodos, während sie die ersten Spuren im Schnee ziehen. Wer die Natur mit Schneeschuhen erkunden möchte, leiht sich diese im Bryce Canyon Visitor Center aus. Ranger bieten geführte Schneeschuhwanderungen an.
https://www.nps.gov/brca/index.htm

Zion National Park – im kalten Wasser waten

Der Zion Nationalpark als Winter-Wunderland

Der Zion Nationalpark als Winter Wonderland

Der relativ niedrig gelegene Park hat sogar im Dezember und Januar angenehme Temperaturen, bei denen man tagsüber sogar kurzärmelig wandern kann. Während der Zion National Park im Sommer zu einem der meistbesuchten Parks zählt, finden Urlauber im Winter abgeschiedene Plätze. Echte Abenteurer hiken die ‚Narrows’ im Winter entlang. Die beeindruckenden engen Canyons und Felsdurchbrüche durch den weichen Navajo-Sandstein hat der Virgin River in Jahrmillionen Jahren erschaffen. Den 5 grad kalten Virgin River wandert man entlang, um die Natur zu erleben. Im Winter gehört natürlich eine gute Ausrüstung mit Dry-Suits und speziellen wasserdichten Stiefeln dazu. Dann steht dem Hiken in den engen Schluchten, die mit ungewöhnlichen Eisformationen betören, nichts mehr im Wege.
Eine komplette Ausrüstung, das ‚Cold Water Drysuit Package’ kann man sich für 53 $ beispielsweise bei Zion Adventures in Springdale am Eingang des Parks ausleihen
http://www.zionadventures.com/

Grand Staircase-Escalante – die größten Giftpilze

‚Toadstool Hoodoos’ am Grand Staircase Escalante National Monument

‚Toadstool Hoodoos’ am Grand Staircase Escalante National Monument

Die großen Entfernungen des Grand Staircase-Escalante National Monuments erkunden Besucher am besten mit dem Auto. Ganz im Süden von Utah, rund 50 Kilometer östlich von Kanab gelegen, befindet sich das Hochtal der ‚Toadstool Hoodoos’. Die Felsformationen verdanken ihren Namen ihrer speziellen Form. ‚Toadstools’ heißt übersetzt Giftpilze. Und so erinnern die ausgewaschenen Felssäulen mit ihrer eigenwilligen roten Kappe aus einem härteren Gestein an Fliegenpilze. Die ‚Toadstools’ erreicht man in nur zwanzig Minuten mit einer einfachen Wanderung. Der Trail ist das ganze Jahr geöffnet. Im Winter bildet der Schnee einen beeindruckenden Kontrast zu dem roten Felsen.
https://www.visitutah.com/places-to-go/most-visited-parks/grand-staircase-escalante/grand-staircase-section/family/the-toadstools/

Weitere Informationen zu Utah unter www.visitutah.com

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Ski high – sleep low: Wie man sich den „greatest Snow on Earth“ in Utah leisten kann

November 2016. Während die europäischen Skigebiete sehnsuchtsvoll auf das weiße Gold warten ist er in Utah schon gefallen – der ‚greatest Snow on Earth’. Überwältigende Mengen an unberührtem leichten Pulverschnee und nicht existierende Liftschlangen erwarten Urlauber im US-Bundesstaat Utah von November bis April. Skifahren in Amerika ist für viele ein Traum, der sich in Utah durchaus bezahlen lässt. Kleiner Trick: Hoch oben in einem der 14 attraktiven Skigebiete skifahren und unten im Tal in Salt Lake City, dem Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2002, übernachten. Fast alle Skigebiete in Utah sind in weniger als einer Stunde sogar mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Das ist gut für den Fußabdruck und schont den Geldbeutel.

Salt Lake City – Großstadt mit Lift-Anschluss

Die Skyline von Salt Lake City mit schneebedeckten Skibergen im Hintergrund

Die Skyline von Salt Lake City mit schneebedeckten Skibergen im Hintergrund

Die Stadt liegt in einem großen Tal, dem Salt Lake Valley, am Fuße der Wasatchkette, die sich an manchen Stellen eindrucksvolle 2.000 Meter über dem Tal erhebt. Utahs Gebirgszug beheimatet die Skigebiete Alta, Brighton, Snowbird, Solitude sowie das größte Skigebiet der USA, das Park City Mountain Resort. Die TRAX Regionalbahn bedient von Salt Lake City aus über den Little Cottonwood Canyon die Skigebiete Snowbird und Alta, über den Big Cottonwood Canyon Brighton und Solitude. Morgens in den Zug einsteigen und abends die Vorzüge der Großstadt mit Shopping, Restaurants und Nightlife genießen.
http://www.visitsaltlake.com

Alta – Snowboarder? Nein danke.

Skifahren in Alta ist ein spektakuläres Erlebnis

Skifahren in Alta, Utah

In Alta steht Skifahren im Zentrum. Snowboarder müssen leider draußen bleiben. Wer Shoppen, sehen und gesehen werden will oder Nightlife sucht, ist hier falsch. Alta bezaubert durch seinen fast europäischen Flair, den unberührten Pulverschnee und sein weites Ski-Terrain auf 890 Hektar mit 117 Abfahrten. Mit bis zu 15 Metern Schnee pro Jahr ist es das schneereichste Skigebiet in Nordamerika. Hier kommen sehr gute Skifahrer voll auf ihre Kosten auch wenn es durchaus Pisten für Anfänger gibt.
Das kleine Städtchen wurde 1865 zur Zeit des Silberminen-Booms gegründet. Die damals 5.000 Einwohner trafen sich in 26 Saloons und sechs Brauereien. Nach dem Verfalls des Silberpreises war Alta ausgestorben. Erst Ski-Enthusiasten erweckten das Örtchen 1939 wieder zum Leben und errichteten mit dem Collins Sessellift den zweiten Skilift in den USA.
Tagesskipass | 9-16.30 Uhr: Erwachsene 96 $, Kinder (bis 12 Jahre) 50 $
Ermäßigung beim Ticketkauf online Erwachsene 91 $, Kinder (bis 12 Jahre) 45 $
www.alta.com

Brighton – nachts Skifahren mit den Einheimischen

Familienspaß im Skigebiet Brighton in Utah

Familienspaß im Skigebiet Brighton in Utah

Raus aus dem Büro, rein in die Skiklamotten und auf zum Nachtskifahren. Das ist in Brighton von Dezember bis März mit dem Night-Skipass von 16 bis 21 Uhr möglich. Nicht nur abends sondern auch tagsüber ist das etwas bodenständigere und günstigere Skigebiet bei den Einheimischen sehr beliebt. Zudem fahren zwei Kinder unter 10 Jahren pro zahlendem Erwachsenen kostenlos. Ein gut erschlossenes Terrain, besonders schnelle 4er Sessellifte sowie Teppichlifte für die Kleinen machen die kostbare Bergzeit zum Vergnügen.
Besonders Snowboarder kommen hier voll auf ihre Kosten. Denn: Brightons Snowboard Parks gehören zu den besten im Land. Hier können sie sich im vielversprechend klingenden ‚My-O-My’ oder ‚Candyland’ Terrain Park austoben.
Tagesskipass | 9-16 Uhr: Erwachsene 79 $, 2 Kinder unter 10 Jahre pro zahlendem Erwachsenen frei, Jugendliche (11-13 Jahre) 49 $
Nachtskilauf | 16-21 Uhr von Dezember bis März: 44 $
www.brightonresort.com

Heber Valley – Skifahren zum Sundance Film Festival

Das idyllische Heber Valley im Winter

Das idyllische Heber Valley im Winter

Robert Redfords Sundance Film Festival in Park City und Salt Lake City zieht im Januar jedes Jahr viele Promis wie Schaulustige an. Die Preise der Unterkünfte schnellen dabei in die Höhe, denn jeder erhofft sich einen Blick auf die Schönen und Reichen der Welt. Während sich alles rund um die Prominenz tummelt, sind die Skipisten leer. Preiswert übernachten lässt es sich in der Zeit im Heber Valley. Das 4-Sterne Zermatt Resort sowie das Homestead Resort liegen in Midway und sind durch die Jordanelle Express Gondelban direkt mit dem Skigebiet Deer Valley verbunden. Außerdem zeichnet sich das Heber Valley durch zahlreiche natürliche heiße Quellen aus, in denen man nach einem Tag auf der Piste entspannen kann.
Sundance Film Festival: 19.-27. Januar 2017
Übernachtung mit Frühstück im 4 Sterne Zermatt Resort, Midway ab 179 $, www.zermattresort.com
www.homesteadresort.com/
Deer Valley Gondelbahn: https://blog.deervalley.com/?p=9426

Weitere Informationen zu Utah unter www.visitutah.com

Informationen zur Saison Eröffnung und den Schneeverhältnissen der Utah Ski Resorts:  https://www.skiutah.com/snowreport

Drei geologische Besonderheiten, die man in Utah nicht erwarten würde, aber unbedingt entdecken sollte.

Oktober 2016. Der Bundesstaat Utah im Südwesten der Vereinigten Staaten ist unter anderem bekannt für seine beeindruckenden Mighty 5, die fünf Nationalparks, die mit Zion, Arches, Bryce Canyon, Canyonlands und Capitol Reef einige der spektakulärsten Landschaften der Erde umfassen. Darüber hinaus überrascht Utah mit geologischen Besonderheiten, die man dort nicht vermuten würde. Wandern in Dünen, abtauchen in eine Grotte oder echte Dinosaurier Fossilien anfassen – Utah zeit sich von einer ganz ungewohnten Seite.

Wandern in den Coral Pink Sand Dunes

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Die Coral Pink Sand Dunes (Utah)

Die Coral Pink Sand Dunes befinden sich im Süden Utahs nicht weit von der Stadt Kanab entfernt. 15 Meter bewegen sich die Berge aus rotem Sand pro Jahr. Sie liegen auf rund 1.800 Metern und sind 10.000 bis 15.000 Jahre alt. Der Sand stammt vom Navajo Sandstein. Eine Einkerbung zwischen den Moquith- und Moccasin-Bergen beschleunigt die Windgeschwindigkeit so stark, dass sie den erodierten Navajo-Sand mitreißt. Erreicht der Wind nach der Einkerbung das offene Tal, verringert sich seine Geschwindigkeit und lagert den Sand dort ab. Fast der gesamte Park ist Besuchern und Wanderern zugänglich. Je nach Jahreszeit bilden sich durch schmelzenden Schnee kleine Teiche, in denen dann Salamander und Kröten leben. Im Sommer setzen Wildblumen und Dünengräser, die bis zu 180 cm hoch werden können, natürliche Farbakzente.
Öffnungszeiten: täglich
Eintritt: 8 USD pro Fahrzeug
Campingplatz: ab 20 USD pro Platz
https://www.visitsouthernutah.com/

Abtauchen im „The Crater“

Taucherlebnis im Homestead Crater, Midway (Heber Valley)

Taucherlebnis im Homestead Crater, Midway (Heber Valley)

Tauchgänge mitten in den Bergen – das ist im Herber Valley in Midway, 45 Kilometer südostlich von Salt Lake City zu jeder Jahreszeit möglich und zwar im „The Crater“. Diese außergewöhnliche Geothermalquelle liegt versteckt innerhalb eines rund 20 Meter hohen, Bienenstock förmigen Felsen aus Kalkstein. Ein Loch am höchsten Punkt der Kuppel lässt Licht und frische Luft herein während das Innere durch die konstante Wassertemperatur von rund 35 Grad Celsius immer angenehm warm bleibt. Im Krater kann man Tauchkurse buchen, an Yoga-Kursen auf dem Surfboard teilnehmen, schwimmen oder einfach nur staunen. Besucher müssen sich übrigens nicht in die Grotte abseilen. Sie ist durch einen ebenerdigen durch den Fels geschlagen Tunnel zugänglich.
Buchungen über das Zermatt Resort Utah
Schwimmen im Krater: ca. 17 USD
Tauchen im Krater: ca. 107 USD
https://zermattresort.com/recreation/the-crater/

Anfassen im Dinosaurier Land

Dinosaur National Monument (Vernal)

Dinosaur National Monument (Vernal)

Vor rund 150 Millionen Jahren lebten gewaltige Dinosaurier im Gebiet um die heutige Stadt Vernal im Nordosten von Utah. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Region damals eine spärlich bewachsene Savanne war. Auf eine Dürre, bei der viele Dinosaurier starben, folge eine Flut, die über 500 riesige Tierkadaver und Skelette von zehn Dinosaurier Spezies in einen Flusslauf spülte. Dort deckten Sedimenten die Knochen zu und ließen sie über die Jahrhunderte versteinern. Als sich die Rocky Mountains und das Uinta Gebirge entfalteten, wurden die Sandsteinschichten mit den Fossilien nach oben gehoben. 1909 entdeckten Forscher tausende von Dinosaurier Knochen und gruben sie aus. Wie dies aussah, können Interessierte noch heute an der „Wall of Bones“ in der Quarry Exhibit Hall sehen. Die natürliche Felswand mit über 1.500 freigelegten Fossilien ist überdacht und wie ein Museum aufgebaut. Besucher können die versteinerten Knochen sogar anfassen.
Dinosaur National Monument
Eintritt: 10 USD pro Person, 20 USD pro Fahrzeug
Öffnungszeiten Visitor Center: täglich von 9 bis 17 Uhr
Öffnungszeigen Quarry Exhibit Hall: täglich von 9:30 Uhr bis 4:45 Uhr
https://www.nps.gov/dino/index.htm

Weitere Informationen zu Utah unter www.visitutah.com

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Presseinformationen und Fotos zum Download:
http://kubeile-pr.de/category/kubeile-pr-pressearchiv/tourismus/

Atemberaubende Naturerlebnisse

Die atemberaubende Landschaft des Bryce Canyon National Parks in Utah

Das Utah Office of Tourism ernennt Harwardt PR & Marketing zur deutschen Repräsentanz für Marketing, PR und Social Media.

Hannover/Salt Lake City, 1. September 2016. Harwardt PR & Marketing gibt den Etat-Gewinn von Visit Utah bekannt. Ab sofort übernimmt die in Hannover ansässige Tourismusspezialistin Sarah Harwardt die Repräsentanz des US-Bundesstaats für den deutschen Markt. Unterstützt wird sie für PR-Aktivitäten von Kubeile Life & Style PR aus München. Mit strategisch geplanten Marketing-, PR- und Social Media-Aktivitäten soll die Destination ganzjährig für Outdoor-Fans, Naturbegeisterte sowie Kultur-Affine positioniert werden.

Utah liegt im Westen der USA und grenzt an Nevada, Arizona, Colorado, Wyoming sowie Idaho an. Der Staat beheimatet zahlreiche Naturwunder wie die Mighty 5, Utahs fünf Nationalparks, die mit Zion, Arches, Bryce Canyon, Canyonlands und Capitol Reef einige der spektakulärsten Landschaften der Erde umfassen. 43 State Parks, sieben nationale Monumente darunter Monument Valley sowie die Wintersportgebiete der „The Greatest Snow on Earth“ Region der Wasatch Mountains bei Salt Lake City begeistern Outdoor-Affine. Shopping- oder Kulturinteressierte finden ein reiches Angebot in der Hauptstadt Salt Lake City oder besuchen das weltweit bekannte Sundance Film Festival in Park City. Egal ob Abfahrtski, Snowboarden, Mountainbiking, Wandern, Klettern, Reiten, Rafting, Golfen, Fliegenfischen oder einfach die Natur genießen: Utah hat für jeden Geschmack das passende Reiseerlebnis und wird damit seiner Marke „Life Elevated“ mehr als gerecht.

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