Süße Träume in Utah! Sechs neue Ideen, die Nacht im Beehive State mal ganz anders zu verbringen

Süße Träume in Utah!

Sechs Ideen, die Nacht im Beehive State mal ganz anders zu verbringen

Februar 2019. Klassische Hotels, individuelle B&Bs oder Ferienwohnungen bieten auf Roadtrip durch den Beehive State viel Komfort. Aber wenn es um die Wahl einer wirklich ausgefallenen Unterkunft geht, hat Utah noch weit mehr im Angebot. Ob beim Glamping mit Blick auf die Milchstraße, in ausgefallenen Holzhäusern, in Tipis oder Siedlerwagen: Wer wünscht sich dafür nicht einmal die „Zimmerschlüssel“ in die Hand. Kein Problem! Utahs Vielfalt an Unterkünften ist alles – nur nicht gewöhnlich. Schlaf-Faktor hoch, Staunen-Faktor am Limit!

Von A wie abgefahren bis Z wie Zitronengelb: Anniversary Inn

Foto: Conestoga-Wagen auf der Conestoga Ranch / Copyright: Dirk Collins

Foto: Conestoga-Wagen auf der Conestoga Ranch / Copyright: Dirk Collins

Avantgardistisch, originell, einzigartig – so lassen sich die Zimmer und Suiten vom Anniversary Inn in Utahs Hauptstadt Salt Lake City beschreiben. Jedes für sich ist eine Augenweide und bis in das minimalste Detail im Interior auf sein Thema abgestimmt. So etwa steht im The Biker Roadhouse eine antike Harley am Fußende des an Motorräder angelehnten Hotelbettes. Raumfahrt-Fans erwartet im Lost in Space das Universum mit Galaxien und bunten Himmelskörpern. Im Hawaiian Hideaway werden die Gäste dagegen auf einen Fernwehtraum nach Hawaii entführt. Oder wie wäre es mit einer Nacht im Leuchtturm auf Cap Cod?

Gute Nacht, kleines Indianerkind!

Der „Hogan“ ist das traditionelle Wohnhaus oder Familientreffpunkt sowie „heiliger Ort“ für das zeremonielle Geschehen der Navajo-Indianer. Die ursprüngliche Form war ein kuppelförmiger Rundbau oder wahlweise ein Oktaeder mit einem Gerüst aus in den Boden gesetzten Baumstämmen von Wacholder oder Ponderosa, welche mit Lehm oder Erde gedeckt wurden. Utah-Fans mit Interesse an diesem authentischen Ureinwohner-Erlebnis werden nahe des Oljato-Monument Valley am US Highway 163 fündig – genauer gesagt im FireTree Bed & Breakfast.

Go Utah! Go Wild!

Foto: Tipi-Abenteuer vor gigantischen Felsen / Copyright: Capitol Reef Resort

Etwas mehr Wild West gefällig? Dann empfehlen wir eine Nacht im Tipi oder Siedlerwagen. Hier trifft Kindheitstraum auf Naturerlebnis – inklusive Komfort für gehobene Ansprüche. Während die Tiere der Nacht erwachen, gehen Utah-Fans auf eine Zeitreise zurück in eine besondere Epoche der USA. Unsere Geheim-Tipps: das Capitol Reef Resort in Torrey vor den Toren des gleichnamigen Nationalparks. Echtes Ranch-Erlebnis mit Geschichten um den alten Westen am Lagerfeuer und den täglichen Aufgaben der Utah-Viehzüchter von Heute gibt es auf der Pack Creek Ranch im Südosten Moabs oder auf der Cougar Ridge Lodge ebenfalls in Torrey.

Woodsy Getaways

Modernes Design, dezent in die Baumkronen gesteckt – für eine unvergleichliche Verbindung von Natur und Luxus: Dieser einzigartige Rückzugsort mit edlem Holz und Panoramafenstern für das außergewöhnliche Gefühl von „A Room With A View“ findet sich im The Glass Tree House im Sundance Mountain Resort von Robert Redford. Klein, aber fein – so beeindrucken die Escalante Escapes mit allem, was auf Reisen gebraucht wird. Dazu kommt Holz innen wie außen der Extraklasse sowie Interior mit Funktionalität sowie Schönem für das Auge. Wer auf dem Weg zum Zion Nationalpark oder Bryce Canyon Nationalpark ist, dem legen wir einen Stopp im The Escape in Orderville an das Reiseherz.

Wie auf dem Mars

Wem der Sinn nach Kunst steht, der kommt im The Crescent Moon Inn in Süd-Utahs Red Rock County auf seine Kosten. Bereits von Weitem beeindruckt die Symbiose aus markanter Architektur sowie marsähnlicher, tiefroter Steinwüste. Am Horizont zum Greifen nah wartet der Snow Canyon State Park. Nur wenige Minuten sind es zum Coyote Gulch Art Village sowie dem Desert Rose Labyrinth and Sculpture Garden.

Utahs Sterne zum Greifen nah

Im Beehive State lassen sich tagsüber nicht nur gigantische Canyons betrachten. Überwältigend ist aber auch, was nach Sonnenuntergang kommt: ein spektakulärer Sternenhimmel und die Milchstraße. Besonders die weiten, unerschlossenen Landschaften sind ideal, die Konstellationen der nördlichen Hemisphäre ohne störende Lichteinflüsse zu beobachten. Umso weniger verwundert es, dass es in Utah 12 ausgewiesene International Dark Sky Parks and Communities – darunter zwei Nationalparke, vier State Parks, vier National Monuments sowie zwei Gemeinden. Besonderes Highlight: Die Magie der Dunkelheit und leuchtenden Sterne beim komfortablen Glamping in der Natur verbinden. Unser Stargazing-Tipp: Under Canvas sowie Zion Ponderosa Ranch Resort. In vielen der ausgewiesenen IDSP werden außerdem sogenannte „Star Parties“ als Ranger-Programme angeboten, bei denen mit Teleskopen der nächtliche Himmel beobachtet wird.

 

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UN-BE-LEAFABLE Herbstzeit in UTAH

Foto: Unterwegs auf dem Highway 148 / Copyright: Mike Saemisch

Bucket List für den Beehive State

Hannover (August 2019) – Die Temperaturen sinken. Cardigans kommen aus dem Versteck. Orte und Straßen werden etwas leerer. Der besondere Duft der dritten Jahreszeit schwebt in der Luft. Jetzt dauert es nicht mehr lange und auch die Baumwipfel in Utah verwandeln sich in einen Farbrausch von sattem Gelb, Orange und Rot. Zweifellos ist der Beehive State im Herbst ebenfalls eine Reise wert. Wir verraten, wie eine Bucket List für „Golden Utah“ aussehen könnte.

Foto: Bunter Blätterwald im Huntington Canyon / Copyright: UOT

Tipp 1: Indian Summer

Utahs ausgedehnte Wälder und Nationalparks faszinieren von Mitte September bis Oktober mit spektakulären Blattfarben. Unendlich viele Wanderwege und 11 Scenic Byways bieten sich für ein farbenprächtiges Leaf Peeping an, z.B. Big Cottonwood Canyon / Guardman’s Pass, Millcreek Canyon, Monte Cristo Scenic Drive, Alpine Scenic Loop, Mirror Lake Highway oder Mount Nebo Scenic Loop. Besonderer Eyecatcher: der „Pando“ im Fishlake National Forest – der schwerste Baum der Welt. Reise-Tipp: Herbstfärbung-Vorhersage verfolgen mit Hilfe einer interaktiven Karte.

 

Foto: Angeln im Heber Valley / Copyright: Adam Barker

Tipp 2: Ran an den Fisch

Der bunte Herbst spiegelt sich buchstäblich auch in den vielen Seen und Strömen wider – es ist die perfekte Zeit zum Angeln. Wenn die Temperaturen sinken, ziehen die Fische in flache und wärmere Gewässer. Utah bietet über 1.000 idyllische Angelplätze, u.a. der Logan River, Panguitch Lake, Flaming Gorge oder Green River.

Foto: Kürbis vs. Kürbis / Copyright: Pixabay

 Tipp 3: Allerlei um Kürbis, Mais und Bauernhöfe

Kaum ein anderes Gemüse steht in der dritten Jahreszeit so sehr im Mittelpunkt und auf der Speisekarte wie der Kürbis. Alles Wissenswerte und viel Spaß rund um diesen gibt es im Cornbelly’s oder zu den Pumpkin Nights vom 10.10.-02.11.2019 in Salt Lake City. Ein MUSS außerdem: sich in einem der vielen Maisfeldlabyrinthe verstecken sowie Bauernhofmärkte besuchen, wie z.B. Jaker’s Jack-O-Lanterns, Wilkerson Farm oder Petersen Family Farm.

Tipp 4: Autumn Aloft Hot Air Balloon Festival

Das Heißluftballon-Festival im malerischen Park City füllt vom 14.-15.09.2019 auch den Himmel Utahs mit Farbe. 24 Ballons gleiten nahezu schwerelos durch die Lüfte. Für Besucher ist das Autumn Aloft kostenlos.

Tipp 5: O’zapft is! in Snowbird

Wer im herbstlichen Utah-Urlaub bayerische Traditionen pflegen möchte, sollte sich das Oktoberfest vom Snowbird Ski Resort bis zum 20.10.2019 nicht entgehen lassen. Zur typischen Bratwurst gesellt sich ein lokales Bier der besten Brauereien Utahs dazu. Dirndl & Lederhosen sind gern willkommen!

Foto: Geister-Tour auf der Main Street in Park City / Copyright: Park City Ghost Tour

Tipp 6: Spooky Utah

Was wäre der Herbst ohne Halloween mit seinen Geistergeschichten und schaurig geschnitzten Kürbisgrimassen. Vielerorts in Utah tickt die Uhr im Grusel-Takt. „Tricks or Treats“ ist angesagt. Wie schaut es mit einer Park City Ghost Tour aus? Oder steht der Sinn mehr nach Schrecken in einem Geisterhaus, dann auf zum legendären Nighmare on 13th oder in das Dead City Haunted House – beide sind bis 03.11.2019 geöffnet.

 

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76 Stunden in Moab

Tipps für ein Stelldichein abseits der Nationalparks

Hannover (Juli 2019) – Die Kleinstadt Moab im Osten Utahs ist bekannt als Ausgangspunkt für zwei der bedeutendsten Nationalparks der USA. Doch sie und ihre Umgebung haben weit mehr zu bieten. Alpine Berge, Gallerien, Filmgeschichte, Weinanbau: Für nahezu jeden Buchstaben im ABC gibt es etwas zu entdecken. Beim Sightseeing auf der Main Street (be)kommen Reisende schnell ins Gespräch und Tipps aus erster Hand – frei nach dem Motto: Do It Like A Moab Local.

Wer Moab vom Auto aus abseits der Nationalparks entdecken möchte, dem empfehlen wir die Panoramastraßen – Scenic Byways genannt. Gleich drei davon gibt es: der Upper Colorado River Scenic Byway (U-128), der Potash-Lower Colorado River Scenic Byway (U-279) sowie der Dead Horse Point Mesa Scenic Byway (U-313).

Foto: Typisch Moab – Main Street / Copyright: Marc Piscotty

Tag 1 – Moab: Auf geht es in die Downtown Moab – die Main Street ist der geschäftige Mittelpunkt. Bereit für Frühstück? Foodies kommen auf ihre Kosten in stylischen Cafés und duftenden Bäckereien, wie z.B. Sweet Cravings Bakery + Bistro. Nächstes Highlight: Kunst-Spotting, denn Moab ist das Zuhause von Tom Till, einer der renommierten Landschaftsfotografen des Landes. Tipp: Jeden 2. Samstag im Monat gibt es den Moab ArtWalk zum Eintauchen in die Urban Art Scene. Etwas Aktivsein gefällig? Der Colorado River wartet zum Wildwasser-Rafting, wie z.B. nahe Westwater und Cataract Canyon. Für Familien bietet sich das gemäßigte Wasser um die Fisher Towers an. Wer es ganz entspannt angehen möchte, trainiert seine Balance beim Stand-Up-Paddling. Zur Einstimmung auf die felsige Natur: Sonnenuntergang am Corona Arch außerhalb des Stadtzentrums. Hopfiger Ausklang: Abendessen bei lokalem Craft Beer in der Moab Brewery.

Foto: Flussabwärts auf dem Colorado River/ Copyright: Monique Beeley

Tag 2 – Film & Wein: Nur wenige Kilometer östlich vom Arches Nationalpark befindet sich das Moab Museum of Film and Western Heritage. Es erzählt visuell hochwertig aufgearbeitet die prägnante Geschichte der Stadt, seiner Umgebung und Utahs als Filmkulisse großer Hollywood-Produktionen – angefangen von den legendären Western bis zu den Blockbustern Hollywoods. Einen Steinwurf vom Museum entfernt, wer hätte es gedacht, beeindruckt eines von zwei Weingütern: das Castle Creek Winery im idyllischen Castle Valley. Nummer 2, das Spanish Valley Vineyards & Winery, liegt unweit vom Canyonlands Nationalpark.

Foto: Wanderauszeit im Castle Valley / Copyright: Marc Piscotty

Tag 3 – La Sal Mountains & Dead Horse Point State Park: Kaum zu glauben – etwa 32 km südlich von Moab befindet sich mit bis zu knapp 4.000 m Höhe Utahs zweithöchste Bergkette, die La Sal Mountains. Besonders im Sommer sorgt ein Hike in diesen Höhenlagen für Abkühlung. Auf dem Weg wechseln sich Seen mit Aussichtspunkten und Campingplätzen ab. Tour von Moab aus: auf dem Scenic Byway 128 bis zur La Sal Mountain Loop Road und zurück via U 191. Highlight am Abend: noch auf einen Abstecher zum Sonnenuntergang in den Dead Horse Point State Park!

Foto: Panoramablick auf den Scenic Byway U-128/ Copyright: Marc Piscotty

Foto: Sonnenuntergang im Dead Horse Point State Park / Copyright: UOT

Auf ein Film-Date in Utahs Autokinos

Foto: Film ab unter dem Sternenhimmel / CR: Uwe Barnstein (Shooting Star RV Resort)

In den Hauptrollen 6 Drive-In-Theatres und Utahs Sternenhimmel 

Hannover (Juni 2019) – Popcorn und Hot Dog, Sonnenuntergang, zirpende Grillen, Sweetheart im Arm: Fertig ist der filmreife Lieblingsmoment. Seit den 1933er Jahren sind Autokinos der Inbegriff amerikanischer Kultur und Sehnsuchtsort zugleich, auch wenn von über 4.000 Mitte der 50er Jahre heute nur noch wenige übrig sind. Sechs dieser Drive-In-Theatres begeistern nach wie vor in Utah mit diesem besonderen Erlebnis – Stargazing einmal anders. Vereint mit den „Utahns“ vor den meterhohen Leinwänden bekommt jeder Roadtrip dadurch noch ein Get Local-Feeling dazu.

Roosevelt: Roosevelt Echo Drive-In

Roosevelt liegt im Osten Utahs mitten im Uinta-Becken. Im Roosevelt Echo Drive-In können motoraffine Filmfans jeden Freitag und Samstag bequem vom Auto aus den aktuellen Blockbustern lauschen. Diese gibt es im Doppelpack: Ab Sonnenuntergang (21.00 Uhr) folgen zwei Filme aufeinander.

Fotos: Abendstimmung im Basin Drive-In / Copyright: Wade Draper (IG)

Mount Pleasant: Basin Drive-In

In der Kleinstadt Mount Pleasant, bekannt für seine pittoresken Residenzen aus dem 19. Jahrhundert, befindet sich das 1958 eröffnete Basin Drive-In. Von Ostern bis Halloween werden in dem für 200 Autos angelegten Freiluft-Kino die neuesten Filme aufgeführt.

West Valley City: Redwood Drive-In Theatre

Das 1948 eröffnete Autokino in West Valley City lockt begeisterte Filmfans aus Salt Lake City und dem Umland zu sich. Im Redwood Drive-In Theatre gibt es mehrere Leinwände, die mit modernster Digital-Technik ausgestattet sind. Auch Regen kann die Stimmung nicht trüben: Das Autokino bleibt geöffnet.

Riverdale: Coleman’s Motor Vu Drive-In Theatre

Vier Leinwände, aktuelle Blockbuster, eine leckere Snackbar und dazu ein Flohmarkt: Das alles bietet das Coleman’s Motor Vu Drive-In Theatre. Weitere Besonderheit ist „2 für 1“ – das bedeutet, Filmfans bekommen immer zwei Filme zum Preis von einem. Jedes Wochenende verwandelt sich das Kinogelände zudem in einen großen Flohmarkt.

Erda: The Motor Vu Theater

In der Stadt Erda steht eines der ältesten Autokinos Utahs: das 1949 eröffnete The Motor Vu Theater. Nach einem Tornado wurde die Leinwand Anfang der 1990er Jahre erneuert. Von Mai bis Oktober heißt es Film ab für Produktionen, bei denen die ganze Familie auf ihre Kosten kommt. Auf Anfrage stellt das Autokino, idyllisch im Tooele County gelegen, einen BBQ-Grill für die eigene Film-Party zur Verfügung.

Foto: Film ab mit ultimativem Oldtimer-Feeling / Copyright: Shooting Star RV Resort

Escalante: Shooting Star RV Resort

Im Shooting Star RV Resort, in der Nähe vom Scenic Byway 12 und dem Grand Staircase Escalante National Monument, heißt es Platz nehmen im schnittigen US-Oldtimer aus den 1960er Jahren. Alternatives MUST-DO: Auch die Nacht im Autokino verbringen in einem der neun Airstream-Trailer – jeder ist mit thematischem Interior in Erinnerung an einen berühmten Hollywood-Star designt. Zusätzlich stehen Wohnmobilplätze für den eigenen Camper zur Verfügung.

Foto: Autokino mit Schlaferlebnis im Airstream-Trailer / CR: Shooting Star RV Resort

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Verjüngungskur für Utahs Hauptstadt-Flughafen

 

Rendering: Geplante Außenansicht / Copyright: Salt Lake City International Airport

Erste Phase der Fertigstellung des neuen SLC International Airport für 2020 erwartet

Hannover (Mai 2019) – Utahs Hauptstadt baut einen neuen Flughafen am aktuellen Standort seines 50 Jahre alten Salt Lake City International Airport. Der neue Komplex wird in zwei Phasen errichtet, wobei die erste Phase Mitte 2020 und die zweite 2024 abschließen soll. Für Reisende nach und ab Utah entstehen keine Einschränkungen, da der Bau parallel zum Betrieb am alten Flughafen realisiert wird. Damit avanciert die Metropole des Beehive State als Hub und Gateway für den Individual- und Geschäftstourismus im Südwesten der USA. Nur 15 Minuten sind es bis in die Downtown der Metropole mit ihren Sehenswürdigkeiten.

Rendering: Abflug- und Ankunft-Ebenen/ Copyright: Salt Lake City International Airport

„Im Jahr 2018 bediente der Flughafen SLC mehr als 25 Millionen Passagiere, obwohl er nur für die Hälfte konstruiert wurde“, erklärt Dee Brewer, Executive Director der Salt Lake’s Downtown Alliance. „Die wachsenden Ansprüche an die Flughafensicherheit unterscheiden sich ebenfalls von denen, für die der Flughafen ursprünglich erbaut wurde.“

Komfortabel und schnell zum Ziel

Der neue SLC International Airport überzeugt durch ein zentrales Terminal und einen Sicherheitskontrollpunkt mit getrennten Ankunfts- und Abflugebenen. Durch eine vereinfachte Wegführung sowie weitläufige Wartebereiche mit Geschäften und Restaurants wird der gesamte Aufenthalt am Flughafen zum Erlebnis. Auch die An- und Abreise zum Flughafen gestaltet sich einfacher als zuvor: Mietwagenverleih und eine TRAX-Stadtbahnhaltestellte befinden sich direkt vor Ort. Entstanden ist ein Terminalkonzept, das die Bedürfnisse von Passagieren und Airlines der kommenden Jahrzehnte erfüllt und sich an die Dynamik sowie den Fortschritt in der Luftfahrtindustrie anpassen lässt.

Rendering: Design im neuen Wartebereich / Copyright: Salt Lake City International Airport

Damit sich der SLC auch weiterhin mit dem Titel „pünktlichster Flughafen des Landes“ rühmen kann, wurden die neuen Gates so konzipiert, dass Engpässe beim Parken der Flugzeuge vermieden werden und diese schneller wieder starten können. Die neugestalteten Gates können größere Flugzeuge aufnehmen, was einen besseren Nonstop-Service zu internationalen Langstreckenzielen ermöglicht. Der einzige Aspekt des heutigen Flughafens, der nach der Fertigstellung erhalten bleibt, sind die bestehenden Start- und Landebahnen.

Flughafen mit nachhaltiger Kosteneffizienz

Schon jetzt gehört der SLC International Airport zu den kostengünstigsten Flughäfen der USA. Der Austausch der alten Gebäude ermöglicht es, die Kosten auch in Zukunft niedrig zu halten. Finanziert wird das 3,6 Milliarden Dollar intensive Projekt durch eigens dafür angesparte Flughafengelder und Passagiergebühren. Das neue Terminal wurde zusätzlich zur hohen Kosteneffizienz auch nach strengen Umweltstandards konzipiert. Ziel ist es, eine Vorbildfunktion im Umweltschutz einzunehmen und die international anerkannte LEED Gold Zertifizierung zu erhalten.

Weitere Informationen und Renderings: THE NEW SALT LAKE CITY INTERNATIONAL AIRPORT

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Filmed in Utah – Film ab für berühmte Drehorte!

Foto: „Lone Ranger“ im Monument Valley / Copyright: Utah Film Commission

Der Beehive State als Kulisse für berühmte Film- und Fernsehproduktionen

Hannover (April 2019) – Viele Reisende dürfte beim Entdecken Utahs das vertraute Gefühl begleiten, als wären sie schon einmal im Beehive State unterwegs gewesen. Der Grund ist ganz einfach: Utahs bizarre Felsformationen, Canyons und Schluchten sowie gewaltigen Berggipfel sind auch für Regisseure und Filmemacher ein Magnet.

Bereits seit Beginn der Western in den 1920er Jahren ist Utah selbst Filmstar auf Leinwand oder Bildschirm. Bisher wurden für nahezu alle Genres knapp 1.000 Filme und Serien zwischen Salt Lake City und den fünf Nationalparken im Süden gedreht. Verbindungsstelle zur Filmindustrie und verantwortlich für die Vermarktung des Staates für Film-, Fernseh- und kommerzielle Produktionen ist die Utah Film Commission. Weltweite Reputation in der Branche genießt Utah durch das renommierte Sundance Film Festival in Park City (20.01.-02.02.2020) für „Independent Movies“, welches von Legende Robert Redford gegründet wurde. Pendant, wenn es um Dokumentationen geht, ist die DOCUTAH in St. George.

Foto: Sundance Film Festival in Park City / Copyright: Matt Morgan

„Klappe & Action, bitte!“ – Utahs berühmte Drehorte

Zwei der erfolgreichsten Western sind Butch Cassidy & The Sundance Kid und Spiel mir das Lied vom Tod. Gedreht wurde u.a. im Monument Valley, wo Regisseur John Ford auch Ringo filmte. Viele weitere bekannte Filmcharaktere wie Forrest Gump oder Marty McFly aus Zurück in die Zukunft III statteten dem Tal rund um Highway 163 einen berühmten Besuch ab.

Foto: Tom Hanks in „Forrest Gump“ im Monument Valley / Copyright: Utah Film Commission

Auch Salt Lake City und seine umliegenden Kleinstädte dienten als Schauplätze für zahlreiche Blockbuster. In der East High School kämpften Zac Efron und Vanessa Hudgens um die Hauptrollen im High School Musical. Im 12 Kilometer südlich von Provo gelegenen Payson tanzte Kevin Bacon in Footloose die Kleinstadtidylle auf den Kopf. In gleich zwei Kino-Hits brilliert Utahs Salzwüste, die surrealen Bonneville Salt Flats: Film ab für Fluch der Karibik – Am Ende der Welt und Independance Day. Ganz im Süden des Staates, am und im Lake Powell wurden Planet der Affen sowie Gravity gedreht.

Rund um Moab – das Tor zu gleich zwei Nationalparken: Wer kennt sie nicht, die berühmte Schlussszene vom Roadmovie Thelma & Louise. Auf dem Shafer Trail unterhalb des Dead Horse State Point im Canyonland Nationalpark schießen Susan Sarandon und Geena Davis in ihrem 1966er Ford Thunderbird über die Kante. Auch Fans von Star Trek kommen hier auf ihre Kosten: Für den Film wurden sowohl die Stadt als auch das nahgelegene San Rafael Swell als Kulisse für den Planeten Vulcan genutzt.

Foto: James Franco als Aaron Ralston in „127 Hours“ / Copyright: Utah Film Commission
Foto: „Thelma & Louise“ / Copyright: Utah Film Commission

Schon gewusst? Tom Cruise hing für Mission Impossible II ebenfalls in diesem Nationalpark waghalsig an den Felswänden und James Franco kämpfte hier für 127 Hours um sein Leben. Im Arches National Park, der aufgrund seiner über 2.000 natürlichen Sandsteinbögen beliebt ist, können Fans sich wie Harrison Ford in seiner Paraderolle als „Indy“ fühlen. Indiana Jones und der letzte Kreuzzug wurde zu großen Teilen in der einzigartigen Landschaft gedreht. Prägnant ist die Szene am Double Arch.

 

Foto: Film-Bloggerin Andrea David / Copyright: Filmtourismus.de

Setjetting in Utah mit Film-Bloggerin Andrea David

Filmtourismus bzw. Setjetting ist spätestens seit „Herr der Ringe“ und Neuseelands Boom ein gefragter Reisetrend. Die Hamburger Bloggerin Andrea David reist bereits seit 15 Jahren auf den Spuren bekannter Filme und Serien und hat dies inzwischen zu ihrem Beruf gemacht. Erfolgreich visualisiert sie auf ihren Social Media-Kanälen sehenswerte Filmdrehorte, Filmparks und Studios und berichtet darüber auf ihrem Reiseblog. Film- und Serienfans gibt sie damit Inspirationen mit in das Gepäck, um selbst zum Filmtouristen zu werden. Vom 10. bis 18. Mai 2019 setzt die Expertin in Utah die Filmbrille wieder auf und bereist einige markante Drehorte, die für die Geschichte „Filmed in Utah“ stehen und sich in die Herzen eines Millionenpublikums gespielt haben.

Andrea David auf Social Media:

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TOP 10 Fakten über Utah – schon gewusst?

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Foto: Surreales Salzwüstenabenteuer in den Bonneville Salt Flats / Copyright: Matt Morgan

Kuriositäten über den Beehive State und seine Utahns

Hannover (März 2019) – 1 Viertausender, 2 Drittel der Fläche Deutschlands, 5 Nationalparks, 8 Nationale Monumente, 11. größter Bundesstaat der USA, 14 Skigebiete, 44 State Parks, 45. US-Bundesstaat, über 2.000 Steinbögen, Tausende Meilen Scenic Highways, weltgrößte Steinbrücke – unendlich viele Erlebnisse. Viele denken, Utah bereits zu kennen. Aber sind auch die folgenden 10 Fakten bekannt?

Fakt 1: Der schwerste Baum der Welt

Fishlake National Forest_Pando_Copyright_Austin Diamond

Foto: Hiking mit Blick auf den “The Trembling Giant” / Copyright: Austin Diamond

Vor 80.000 Jahren keimte ein pfefferkorngroßer Samen im feuchten Mineralboden unaufhaltsam zu einem der schwersten Organismen der Welt heran. Es handelt sich dabei um einen Zitterpappel-Wald, bei dem etwa 47.000 Bäume unterirdisch durch Wurzeln verbunden sind. Der The Trembling Giant (lat. Pando = „ich verbreite mich“) befindet sich in Utahs Fishlake National Forest.

Fakt 2: Vom See zur surrealen Salzwüste

Vor rund 15.000 Jahren nahm Lake Bonneville, aus dem der Great Salt Lake als Überrest hervorgegangen ist, ein Drittel der Fläche Utahs ein. Der See trocknete aus – daraus haben sich Salzablagerungen gebildet, die Bonneville Salt Flats. Unter Cineasten sind diese bekannt als Kulisse für Blockbuster wie Independence Day oder als Geschwindigkeitsrekorde schlagende Speed-Strecke.

Fakt 3: Von Pink bis zur Spirale – der Große Salzsee

Great Salt Lake_CR_Justin McFarland-Storyful

Foto: Blauer und pinker Great Salt Lake / Copyright: Justin McFarland / Storyful

Er ist eines der Wahrzeichen Utahs – der Große Salzsee, der durch einen Bahndamm in zwei Teile getrennt wird. Dadurch ergibt sich ein unterschiedlicher Salzgehalt, was wiederum unzählige Organismen beeinflusst. Rosafarbene Mikroben in der nördlichen Gunnison Bay, die Karotinoide beinhalten, färben das Wasser besonders im Spätsommer Pink. Weiteres See-Highlight: die Spiral Jetty.

Fakt 4: Vier auf einen Streich

Utah gehört zu insgesamt vier US-Staaten, die sich eine gemeinsame Grenze teilen. Im Four Corners National Monument kommen Utah, Colorado, New Mexico sowie Arizona zusammen. Das Monument mit einer Bronze-Platte befindet sich auf dem Gebiet der Navajo.

Fakt 5: Vier Jahrzehnte Bauzeit des Salt Lake Temple

Early evening with a crescent moon over the Mormon Temple in downtown Salt Lake City Utah in wintertime

Foto: Salt Lake Temple / Copyright: Douglas Pulsipher

Salt Lake City. Temple Square. Salt Lake Temple. Er ist das Herzstück Utahs Hauptstadt und gleichzeitig ein architektonischer Höhepunkt. Am 14. Februar 1853 erfolgte der erste Spatenstich. 40 Jahre hat die Fertigstellung des neugotischen Bauwerks gedauert. Als bedeutender Punkt der Stadt orientieren sich auch die Straßennamen an ihm: Wer z.B. in 600 South lebt, ist 6 Blocks vom Temple entfernt.

Fakt 6: Unterwegs im Bauchnabel Utahs

Die 1868 gegründete Kleinstadt Levan markiert einen geografischen Punkt, der der Position des menschlichen Nabels gleicht. Ist es Zufall, dass der Name rückwärts im Amerikanischen buchstabiert und übersetzt Nabel bedeutet?

Fakt 7: Schweizer Pioniere im Beehive State

Ab Mitte 1850 siedelten die ersten Schweizer nach Utah. Im 5.000 Einwohner zählenden Midway im Heber Valley, auch als Utah´s Little Switzerland bekannt, gibt es das Swiss Days Festival (30.-31.08.2019), das den Pionieren gewidmet ist. In Snowbird kann seit 1985 eine Gedenkstätte mit einem Stein vom Matterhorn-Gipfel bewundert werden.

Fakt 8: Seltenes Schattenspiel im Monument Valley

Mitten Shadow im Monument Valley_CR_Chef Crank Photography

Foto: Left Mitten Butte wirft Schatten auf Right Mitten Butte / Copyright: Chef Crank Photography

Nur zwei Mal im Jahr für zwei Wochen gibt es im Monument Valley ein kurioses Naturspektakel: An wenigen Tagen erscheint die markante Silhouette des Left Mitten Butte zum Sonnenaufgang genau zentral auf dem Right Mitten Butte. Optimales Zeitfenster: um den 30. März sowie 12. September herum.

Fakt 9: Alles Jell-O, oder?!

Er ist grün, wackelt und klarer Favorit in Utah, wenn es um Desserts geht. Die Götterspeise Jell-O ist nicht nur offizieller Staats-Snack. Die Metropole Salt Lake City verweist darüber hinaus den größten Verbrauch pro Einwohner in den USA.

Fakt 10: Vom „Pluto Platter“ zum Frisbee

This photo provided by Wham-O shows Frisbee inventor Walter F. Morrison holds a re-issue of the Pluto Platter Frisbee disc Thursday, Dec. 28, 2006, in Carpinteria, Calif. The original Pluto Platter Frisbee disc, designed by Morrison, made its debut in 1957. Wham-O is celebrating Frisbee's 50th anniversary by re-releasing this historic flying disc. (AP Photo/Wham-O, John Hayes) ** NO SALES ** Walter Fredrick Morrison - der Erfinder der Flugscheibe, die nicht nur Kinder begeistert - am 28. Dezember 2006 mit einer Neuauflage des "Pluto Platter". Dieses Frisbeemodell wurde erstmals 1957 vertrieben. Erst 1959 änderte der US-Spielwarenhersteller Wham-O den Markennamen offiziell in "Frisbee" um.

Foto: Walter Frederick Morrison / Copyright: AP

Es war Walter Frederick Morrison aus Utah, 1920 in Richfield geboren und 2010 in Monroe gestorben, der als der Erfinder des heutigen Frisbees gilt. Im Alter von 11 Jahren zog „Freds“ Familie nach Kalifornien. Was am Strand von Santa Monica mit einem hin und her geworfenen Kuchenblech begann, ist heute sogar Olympische Sportart.

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Süße Träume in Utah: Ausgefallene Unterkünfte – anders, aber nie gewöhnlich!

Foto: Conestoga-Wagen auf der Conestoga Ranch / Copyright: Dirk Collins

Sechs neue Ideen, die Nacht im Beehive State mal ganz anders zu verbringen

Hannover (Februar 2019) – Klassische Hotels, individuelle B&Bs oder Ferienwohnungen bieten auf einem Roadtrip durch den Beehive State viel Komfort. Aber wenn es um die Wahl einer wirklich ausgefallenen Unterkunft geht, hat Utah noch weit mehr im Angebot. Ob beim Glamping mit Blick auf die Milchstraße, in ausgefallenen Holzhäusern, in Tipis oder Siedlerwagen: Wer wünscht sich dafür nicht einmal die „Zimmerschlüssel“ in die Hand. Kein Problem! Utahs Vielfalt an Unterkünften ist alles – nur nicht gewöhnlich. Schlaf-Faktor hoch, Staunen-Faktor am Limit!

Von A wie abgefahren bis Z wie Zitronengelb: Anniversary Inn

Foto: Easy Rider-Träume garantiert im “The Biker Roadhouse” / Copyright: Anniversary Inn

Avantgardistisch, originell, einzigartig – so lassen sich die Zimmer und Suiten vom Anniversary Inn in Utahs Hauptstadt Salt Lake City beschreiben. Jedes für sich ist eine Augenweide und bis in das minimalste Detail im Interior auf sein Thema abgestimmt. So etwa steht im The Biker Roadhouse eine antike Harley am Fußende des an Motorräder angelehnten Hotelbettes. Raumfahrt-Fans erwartet im Lost in Space das Universum mit Galaxien und bunten Himmelskörpern. Im Hawaiian Hideaway werden die Gäste dagegen auf einen Fernwehtraum nach Hawaii entführt. Oder wie wäre es mit einer Nacht im Leuchtturm auf Cap Cod?

Gute Nacht, kleines Indianerkind!

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Foto: Hogan der Navajo-Indianer / Copyright: FireTree Inn

Der „Hogan“ ist das traditionelle Wohnhaus oder Familientreffpunkt sowie „heiliger Ort“ für das zeremonielle Geschehen der Navajo-Indianer. Die ursprüngliche Form war ein kuppelförmiger Rundbau oder wahlweise ein Oktaeder mit einem Gerüst aus in den Boden gesetzten Baumstämmen von Wacholder oder Ponderosa, welche mit Lehm oder Erde gedeckt wurden. Utah-Fans mit Interesse an diesem authentischen Ureinwohner-Erlebnis werden nahe des Oljato-Monument Valley am US Highway 163 fündig – genauer gesagt im FireTree Bed & Breakfast.

Go Wild! Go Utah!

Tipi_CR_Capitol Reef Resort

Foto: Tipi-Abenteuer vor gigantischen Felsen / Copyright: Capitol Reef Resort

Etwas mehr Wild West gefällig? Dann empfehlen wir eine Nacht im Tipi oder Siedlerwagen. Hier trifft Kindheitstraum auf Naturerlebnis – inklusive Komfort für gehobene Ansprüche. Während die Tiere der Nacht erwachen, gehen Utah-Fans auf eine Zeitreise zurück in eine besondere Epoche der USA. Unsere Geheim-Tipps: das Capitol Reef Resort in Torrey vor den Toren des gleichnamigen Nationalparks. Echtes Ranch-Erlebnis mit Geschichten um den alten Westen am Lagerfeuer und den täglichen Aufgaben der Utah-Viehzüchter von Heute gibt es auf der Pack Creek Ranch im Südosten Moabs oder auf der Cougar Ridge Lodge ebenfalls in Torrey.

Woodsy Getaways

The Escape_CR_The Escape

Foto: Sweet Dreams in luftiger Höhe in Orderville / Copyright: The Escape

Modernes Design, dezent in die Baumkronen gesteckt – für eine unvergleichliche Verbindung von Natur und Luxus: Dieser einzigartige Rückzugsort mit edlem Holz und Panoramafenstern für das außergewöhnliche Gefühl von „A Room With A View“ findet sich im The Glass Tree House im Sundance Mountain Resort von Robert Redford. Klein, aber fein – so beeindrucken die Escalante Escapes mit allem, was auf Reisen gebraucht wird. Dazu kommt Holz innen wie außen der Extraklasse sowie Interior mit Funktionalität sowie Schönem für das Auge. Wer auf dem Weg zum Zion Nationalpark oder Bryce Canyon Nationalpark ist, dem legen wir einen Stopp im The Escape in Orderville an das Reiseherz.

Wie auf dem Mars

The Cresecent Moon Inn_CR_The Crescent Moon Inn

Foto: Skurriles Design im Red Rock County / Copyright: The Crescent Moon Inn

Wem der Sinn nach Kunst steht, der kommt im The Crescent Moon Inn in Süd-Utahs Red Rock County auf seine Kosten. Bereits von Weitem beeindruckt die Symbiose aus markanter Architektur sowie marsähnlicher, tiefroter Steinwüste. Am Horizont zum Greifen nah wartet der Snow Canyon State Park. Nur wenige Minuten sind es zum Coyote Gulch Art Village sowie dem Desert Rose Labyrinth and Sculpture Garden.

Utahs Sterne zum Greifen nah

Stargazing Tent_CR_Under Canvas

Foto: Stargazing trifft auf Glamping / Copyright: Under Canvas

Im Beehive State lassen sich tagsüber nicht nur gigantische Canyons betrachten. Überwältigend ist auch, was nach Sonnenuntergang kommt: ein spektakulärer Sternenhimmel und die Milchstraße. Besonders die weiten, unerschlossenen Landschaften sind ideal, die Konstellationen der nördlichen Hemisphäre ohne störende Lichteinflüsse zu beobachten. Umso weniger verwundert es, dass es in Utah 12 ausgewiesene International Dark Sky Parks and Communities – darunter zwei Nationalparke, vier State Parks, vier National Monuments sowie zwei Gemeinden. Besonderes Highlight: Die Magie der Dunkelheit und leuchtenden Sterne beim komfortablen Glamping in der Natur verbinden. Unser Stargazing-Tipp: Under Canvas sowie Zion Ponderosa Ranch Resort. In vielen der ausgewiesenen IDSP werden außerdem sogenannte „Star Parties“ als Ranger-Programme angeboten, bei denen mit Teleskopen der nächtliche Himmel beobachtet wird.

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Städte-Hopping in Utah: Unterwegs zu Kleinstadt-Perlen!

 

Foto Stadtzentrum von Provo_Credit_Utah Valley Convention & Visitors Bureau

Foto: Stadtzentrum von Provo / Copyright: Utah Valley Convention & Visitors Bureau

Sehenswerte City-Breaks von Nord nach Süd

Hannover (Januar 2019) – Ist die Rede von Utah, werden vor dem inneren Auge Bilder von samtroten Canyons, berühmte Hollywood-Filme, dem besten Schnee der Welt – und natürlich das Herz mit Salt Lake City geweckt. Aber zwischen den Skigebieten der Wasatchkette im Norden und den farbgewaltigen Nationalparks „The Mighty 5®” im Süden des Staates gibt es viele pulsierende Kleinstädte zu entdecken. Jede ist unvergleichlich auf ihre Art, überrascht mit unerwarteten Kontrasten – und steht der „großen Schwester“ am Salzsee in nichts nach. Damit gehört ein Städte-Hopping zum Roadtrip durch Utah genauso dazu wie Adrenalin-gefüllte Outdoor-Abenteuer oder den Sternenhimmel beobachten. USA-Urlauber können sich auf südwestliche Lebensart und Sehenswürdigkeiten für die ganze Familie freuen.

Foto Historic 25th Street in Ogden_Credit_Visit Ogden

Foto: Historic 25th Street in Ogden / Copyright: Visit Ogden

Im Norden

Auf in das rund 60 Kilometer nördlich von Salt Lake City gelegene Ogden, der Geburtsstadt von John Willard Marriott – Gründer der Hotelkette Marriott International. In Ogden selbst begeistert die Flaniermeile Historic 25th Street mit Galerien, regionalen Produkten und Ausgefallenem (hier geht es zum Video). Festival-Highlight im Sommer ist das Ogden Vally Balloon & Art Festival. Unweit Ogdens wurde darüber hinaus die transkontinentale Eisenbahnstrecke von der Ostküste zur Westküste 1869 verbunden. Railroad-Enthusiasten können in der Gedenkstätte Golden Spike National Historic Site auf Zeitreise gehen. Weiter Richtung Süden reiht sich das quirlige Provo im Utah Valley an. Mit 3.582 Metern Höhe lockt der nahe Mount Timpanogos, kurz „Timp“ genannt, zu Bergwanderungen vorbei an Wasserfällen, Höhlen und uriger Kiefernwildnis. Unser besonderer Unterkunfts-Tipp: Einfach im exklusiven Sundance Mountain Resort von Robert Redford einchecken. Eines der kulturellen Highlights von Provo ist das Crandall Museum, welches die weltweit einzig vollständig erhaltene Guttenberg-Druckpresse ausstellt.

 Foto Downtown Moab_Credit_Marc Piscotty

Foto: Innenstadt von Moab / Copyright: Marc Piscotty

In der Mitte

Im Südosten liegt Utahs Abenteuer-Mekka Moab mit dem für seine Steinbögen berühmten Arches Nationalpark und dem Canyonlands Nationalpark vor der Haustür. Wie wäre es abseits der gewaltigen Naturwunder mit einem edlen Tropfen? Im Red Cliffs Lodge´s Castle Creek Winery werden Grauburgunder, Merlot, Cabernet Sauvignon und Chardonnay angebaut – Tastings und Besichtigungen des Weingutes gibt es täglich (außer Winterpause). Film-Liebhaber aufgepasst: Gleich nebenan im Museum of Film and Western Heritage geht es auf den Spuren bekannter Hollywood-Filme wie z.B. „Rio Grande“ und „Thelma and Louise“ zu Drehorten in Utah. Noch ein originelles Souvenir gefällig? Dies findet sich garantiert bei einem Streifzug durch die zahlreichen Galerien mit Malereien, Skulpturen, Töpferei und Fotografie wie z.B. die Gallery Moab oder die Galerie Tom Till Photography des renommierten US-Landschaftsfotografen Tom Till.

 Foto Kanab Squaw Hiking Trail mit Blick auf Kanab_Credit_Kane County

Foto: Squaw-Wanderweg mit Blick auf Kanab / Copyright: Kane County

Im Süden

Willkommen in Kanab, dem „Little Hollywood“ Utahs, wo über 100 Film- und TV-Produktionen gedreht wurden. Erste Adresse für Film-Fans vor Ort ist das Little Hollywood Museum. Um den Western Spirit voll auszukosten, können Besucher hier sogar in typische Kostüme schlüpfen. Einen kurzen Abstecher von Kanab entfernt befindet sich die Moqui-Höhle. Sehenswert sind amerikanische Artefakte sowie über 180 Dinosaurierspuren. Weiteres Städte-Highlight im Süden Utahs ist St. George. Bereit für eine Runde auf dem Green? Innerhalb eines Radius von 65 Kilometern warten 10 Golfplätze auf den nächsten Abschlag . Neben dem Dinosaurier Museum sollten sich Klein und Groß einen Musical-Besuch im Tuacahn Amphitheatre nicht entgehen lassen. Viele Künstler hier haben schon das Publikum am New Yorker Broadway begeistert.

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Utah für Kaffeeliebhaber: Wo man richtig guten Kaffee findet

Foto: Three Pines Coffee Shop in Salt Lake City. Credit: Utah Office of Tourism

Foto: Three Pines Coffee Shop in Salt Lake City. Credit: Utah Office of Tourism

Dezember 2018. Es ist der cremige Luxus im Alltag: Kaffee ist das Lieblingsgetränk der Deutschen und sollte natürlich nicht auf einer Reise durch Utah fehlen! Obwohl der „Coffee-to-go“ in Amerika seinen Ursprung hat, legen die wahren Kaffeegenießer in Utah, besonders in Salt Lake City, sehr viel Wert auf sortenreinen und liebevoll von Hand zubereiteten Kaffee. Auf diese Weise unterstützen die Einwohner kleine, individuelle Kaffeegeschäfte. In der Hauptstadt Utahs florieren die coolen und angesagten Cafés und Besucher können hier entspannt mit einer frisch aufgebrühten Tasse Espresso oder Cappuccino dem Gossip der Woche lauschen. Aber auch abseits der Metropole überrascht Utah mit angesagten Cafés für edel-gerösteten Bohnengenuss.

Publik Coffee Roasters – wo Kultur auf Coolness trifft

Foto: Barista im Publik Coffee Roasters in Salt Lake City. Credit: Utah Office of Tourism

Foto: Barista im Publik Coffee Roasters in Salt Lake City. Credit: Utah Office of Tourism

„Qualität über Quantität, Gemeinschaft über Betrieb und Planet über Profit“ – das sind die vorbildlichen Prinzipien des Coffeeshops “Publik Coffee Roasters”. Die Rösterei in Salt Lake City kreiert und vertreibt ihren Kaffee mit sehr viel Stolz und lebt ihre Philosophie, was sich in den Angeboten niederschlägt: Die einzigartigen Kaffeesorten sind inspiriert von Utahs Geschichte und des Zusammenlebens in Salt Lake City. Die Rösterei hat gleich drei beliebte Locations: Ein Café befindet sich in Downtown, die anderen beiden Adressen in den Stadtvierteln The Avenues und East Central-Woodbury – letztere überzeugt auch mit feinen kleinen Gerichten als „Publik Kitchen“.

 Von traditionell bis ausgefallen: Kaffeegenuss im Blue Copper Roasters

Foto: Cappuccino im Blue Copper Roasters in Salt Lake City. Credit: Utah Office of Tourism

Foto: Cappuccino im Blue Copper Roasters in Salt Lake City. Credit: Utah Office of Tourism

Ebenfalls einen Abstecher wert ist das „Blue Copper Roasters“ im angesagten Stadtviertel “9th & 9th“. Außen glänzt Industrie-Design, innen wird edler Kaffee von führenden Importeuren zubereitet. Dabei ist aktuell der Blick besonders auf Kolumbien und Nicaragua gerichtet. Unbedingt probieren sollte man die Kaffee-Getränke, die mit saisonalem Sirup aus dem eigenen Shop veredelt werden. Die Philosophie, die hier vertreten wird, lautet: Kaffee nicht nur als reine Konsumware zu betrachten, sondern ihn in höchster Form kulinarisch wertzuschätzen.

Three Pines Coffee Shop – Vom Musiker zum Barista

Foto: Das Three Pines in Salt Lake City. Credit: Utah Office of Tourism

Foto: Das Three Pines in Salt Lake City. Credit: Utah Office of Tourism

Die Geschichte des „Three Pines Coffee Shops“ ist alles andere als Standard: Nick Price und seine Partnerin Meg Frampton zogen eines Tages nach LA, um eine Musikkarriere zu starten. Wie das Schicksal es wollte, bekam Nick, der damals noch keine Ahnung von Kaffee hatte, einen Job in einem Café und wurde zum Barista – so begann die einzigartige Geschichte des Three Pines in Salt Lake City. Das Paar begann mit einem Kaffeewagen und arbeitete sich bis zu einem etablierten Café hinauf, welches sehr beliebt bei den Einwohnern ist. Den leckeren Kaffee kann jeder Gast nach eigenem Geschmack gestalten – ob mit regionaler Vollmilch, hausgemachter Mandelmilch, Hafermilch, dunkler Schokolade oder hausgemachtem Vanillesirup – hier ist für jeden etwas dabei.

Hoch das Tässchen – auf die schöne Aussicht im River Rock Roasting Café!

Foto: River Rock Roasting Cafe in La Verkin. Credit: Utah Office of Tourism

Foto: River Rock Roasting Cafe in La Verkin. Credit: Utah Office of Tourism

Auch im Süden Utahs haben sich viele besondere und hippe Kaffeeläden etabliert. Ein besonderer Tipp ist der köstliche Kaffee der „River Rock Roasting Company“. Das Café liegt in La Verkin und bietet sich als idealer Stopp zwischen dem Zion Nationalpark und St. George oder Las Vegas an. Das Highlight ist die große Terrasse, von der aus man einen traumhaften Blick über den Canyon und dem Virgin River genießen kann. Tipp für alle die es eilig haben: Den leckeren Kaffee von River Rock Roasting bekommt man auch noch an einem anderen Ort, nämlich bei der praktischen „Drive-Through“ Location, dem zweiten Standort der Rösterei in La Verkin.

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